Sichere + Einfache Spenden

Gesundheitsversorgung für benachteiligten

Ziel: Bis zu 50.000 benachteiligten Menschen/Binnenvertriebenen Zugang zu Basisgesundheitsversorgung ermöglichen und das somalische Gesundheitssystem stärken.

• Kinder- und Müttersterblichkeit von 25% auf 5% senken.

• Medizinisches Personal trainieren für Krankheiten wie Diphtherie, Typhus, Mundsoor, Windpocken, Masern, Malaria und Cholera.

• Schnellere Notfallversorgung.

Der beste Weg, sich nicht hoffnungslos zu fühlen, ist, aufzustehen und etwas zu tun.

Said

Freiwilligenarbeit

Die medizinische Versorgung in Somalia ist extrem eingeschränkt, besonders in ländlichen Gebieten. Nur in Mogadischu ist die Qualität der Krankenhäuser etwas besser (somalische Standards). Die medizinische Versorgung in Somalia ist extrem eingeschränkt, besonders in ländlichen Gebieten. Nur in Mogadischu ist die Qualität der Krankenhäuser etwas besser (somalische Standards). Insgesamt gibt es in Somalia weniger als zwei Gesundheitseinrichtungen – öffentliche oder private – pro 10.000 Personen.

Gesundheitsdienstleistungen sind besonders für benachteiligte Bevölkerungsgruppen schwer zugänglich. Dazu zählen Mädchen und Frauen, Menschen mit Behinderung, Betroffene von Gewalt einschließlich geschlechtsspezifischer Gewalt, ältere Menschen, Binnenvertriebene.

Zugang zu medizinischer Versorgung und Vorsorge Über 3,9 Mio. Menschen in Somalia fehlt lebensrettende medizinische Versorgung und Vorsorge. Am stärksten Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind dabei geflüchtete Personen, Schwangere, Stillende, Kleinkinder, ungeimpfte Kinder, Einpersonen-haushalte, ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen und mit psychischen Beschwerden. Insbesondere Binnenvertriebene, Flüchtlinge, Flüchtlingsrückkehrende und Angehörige von Minderheitengruppen. Sie haben oft nur geringen Zugang zur Gesundheitsversorgung. Insgesamt 60 % der Bevölkerung haben geringen Zugang zu Gesundheitsdiensten.

Der Zugang zu Geburtseinrichtungen ist beschränkt und nur 32 % aller Geburten finden mit medizinisch ausgebildetem Personal statt. Aus diesen Gründen und weil FGM bzw. weibliche Genitalverstümmelung weit verbreitet (99 %), besteht ein erhöhtes Risiko für Komplikationen durch Schwangerschaften oder Geburten. So liegt die Kindersterblichkeit unter fünf Jahren bei 177/1.000 Lebendgeburten und auch die Müttersterblichkeitsrate ist mit 1 von 14 auf dem sechsthöchsten Niveau weltweit.

Hilfe ist unser Ziel
120
+

Unterstützte
Krankenhäuser

40

Errichtete
Schulen

10000
+

Operationen

1010

Tonnen
Medikamente

Erfahrungsberichte

Was die Leute sagen